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WOLLEN SIE EINE GRÜNE GENTECHNIK?

 

Unkontrollierbar und schädlich - die gesundheitlichen Risiken gentechnisch veränderter Lebensmittel sind nicht geklärt. Die Studienlage ist mangelhaft. Neue Allergien und Antibiotikaresistenzen können durch Genmanipulation entstehen. Häufig werden Ängste vor unbekannten Veränderungen geäußert, die möglicherweise das Erbgut betreffen. Die grüne Gentechnik führt zur Artenverarmung. Das fein aufeinander abgestimmte Ökosystem, in dem sich Tiere im langen Entwicklungsprozess auf ihre Nahrungsquelle spezialisiert haben, wird erheblich gestört. Gen-Felder benötigen mehr Pestizide. Der steigende Gifteinsatz birgt Gefahren für Gesundheit und Umwelt. Wie es bereits aus anderen Ländern bekannt ist, werden diverse Kleinbauern Abhängige der gentechnischen Industrie. Also, wollen Sie eine grüne Gentechnik? Die Diskussion über ein transatlantisches Freihandelsabkommen (TTIP) zwischen Europa und den USA laufen bereits. Das wäre das Einfallstor für eine kommerzielle Nutzung der Agro-Gentechnik in Deutschland und für eine nicht mehr überschaubare gentechnische Veränderung der Rohstoffe in unseren Lebensmitteln. Europäische Qualitäts-, Gesundheits- und Sicherheitsstandards sind damit gefährdet.

DIES WOLLEN WIR VERHINDERN! SEHEN SIE NICHT WEG!

Sprechen Sie sich mit der Unterschriftenaktion "Bayern bleibt Gentechnik-frei" gegen die Agro-Gentechnik aus. Tragen Sie sich in die Listen, die in der Praxis von Frau Dr. Imhof (Ludwigsstraße 11 in Ingolstadt) aushängen, ein und schützen Sie Ihre Gesundheit! Alle die sich mit dem Thema Gentechnik näher befassen wollen, können sehr gerne einen Termin mit Frau Dr. Imhof unter 0841/3708370 vereinbaren. Anfang des Jahres 2015 ist eine Großveranstaltung geplant.

 

 Trink Wasser!

Note "sehr gut" für deutsches Trinkwasser

(aid) - In Deutschland hat das Trinkwasser eine sehr gute Qualität.

Das hat ein aktueller Bericht des Bundesministeriums für Gesundheit und des  mweltbundesamts bestätigt.

Die Auswertung basiert auf den Daten der Bundesländer aus den Jahren 2008 bis 2010.

Knapp 2.400 größere Wasserwerke einschließlich Leitungsnetz und häusliche Trinkwasserinstallation waren an den Untersuchungen beteiligt.

In Deutschland werden an das Wasser aus dem Hahn hohe Anforderungen gestellt: Es darf keine Krankheitserreger und Stoffe in gesundheitsschädigenden Konzentrationen enthalten und muss "rein und genusstauglich" sein.

Tatsächlich waren 99 Prozent aller Trinkwasserproben aus dem Wasserhahn einwandfrei. Nur bei ein bis drei Prozent der Überwachungsmessungen wurde der Grenzwert für einzelne Wirkstoffe von Pflanzenschutzmitteln oder coliforme Bakterien überschritten. Diese Proben stammten aber nicht aus dem Wasserhahn, sondern von Wasserwerken und direkt aus dem Rohrnetz.

Bei Nitrat sind die Grenzwertüberschreitungen durch die richtige Aufbereitung und Mischung mit weniger belastetem Wasser nahezu vollständig zurückgegangen. Wenn der Gehalt an Blei, Kupfer, Nickel und Kadmium im Trinkwasser zu hoch ist, liegt es in der Regel an den Leitungen und Armaturen und nicht an der Wasserversorgung.

Heike Kreutz, www.aid.de

HINWEIS: Bei älteren Wassereleitungen empfiehlt es sich unbedingt das abgestandene Wasser aus den Leitungen ablaufen zu lassen und erst das frische Wasser, das dann aus dem Hahn kommt, zu benutzen.